Starkes Team für Land & Leute

17. Mai 2015 Aktuelles

Für die kommende Landtagswahl am 31. Mai wurden die ÖVP Kandidaten und Kandidatinnen für den Bezirk Hartberg-Fürstenfeld nominiert. Keine leichte Aufgabe nach dem Rückzug von Landtagspräsident Franz Majcen aus der Landespolitik. Der erfahrene Politiker hat die Region nachhaltig in seiner Entwicklung mitgestaltet, gefördert und mit viel politischem Geschick wirtschaftliche und touristische Großprojekte in der Region gefestigt, in die Region geholt und infrastrukturelle Maßnahmen für die Region landesseitig durchgesetzt.

Das neu nominierte ÖVP-Team des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld führt nun LAbg. Hubert Lang an. Seit 2000 in der Kommunalpolitik und seit 2010 im Landtag, verfügt er über die entsprechende politische Erfahrung. Vor allem aber hat er sich im Zuge der viel diskutierten Strukturreformen als starker, engagierter und verlässlicher Vertreter der Regionen erwiesen. LAbg. Hubert Lang vereint Wesenszüge, die nicht immer in einer politischen Persönlichkeit gleichwertig Platz finden. Er gilt als Politiker des „alten Schlags“, – heimatverbunden, mit verbindlicher Handschlagqualität und er ist offen für Visionen, junge Ideen und neue regionale Chancen. Die Schwerpunkte seiner künftigen politischen Arbeit sieht er in neuen, kräftigen Impulsen für die Regionalentwicklung, die Arbeitsplätze und Infrastruktur sichern und schaffen soll. „Da sind wir alle gemeinsam gefordert. Politisches Lagerdenken hat keinen Platz mehr in Zeiten wie diesen und bringt uns keine Handbreit weiter!“

Hinter LAbg. Hubert Lang ist ein interessantes, junges und motiviertes Bezirksteam gereiht. So folgt an 2. Stelle die Fürstenfelderin Susanne Fabian, an 3. Stelle der Landes- und Bezirksobmann der Jungen ÖVP, Lukas Schnitzer aus Hartberg, gefolgt von der jungen Unternehmerin und Rauchfangkehrer-Meisterin DIin Kerstin Fladerer, der jungen Vorauer Gemeinderätin Andrea Hofer, der aus Großwilfersdorf stammenden Schuldirektorin Ing.in Karin Kohl und Mag.a Doris Salchinger aus Hartberg.

LAbg. Hubert Lang betont, dass für alle künftigen Entwicklungsprozesse in einer Region eine Grundvoraussetzung gilt, nämlich konstruktive politische Verhältnisse. „An der steirischen Reformbewegung hat bislang noch niemand Schaden erlitten. Das ist auch nicht das Programm der Reform. Wenn nun politische Mitbewerber den Teufel an die Wand malen, haben sie übersehen, dass wir im Land, im Bund und in Europa sehr gut dastehen. Unsere Lebensqualität, soziale Sicherheit, und wirtschaftlichen Entwicklungschancen jetzt auf hohem Niveau krank zu jammern und damit politisch zu blockieren ist der falsche Weg. Wir brauchen unsere Kräfte für den Wettbewerb, für die Entwicklung und für Sicherung unserer Standards. Die steirische ÖVP hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass sie aus Verantwortung zum Land und seiner Regionen handelt, gezielt investiert und nach besten Lösungen für jede Region sucht!“